© Harald Wenzel

Von dem Fischer un syner Fru

Ein Mann, der nicht gelernt „Nein“ zu sagen.

Ein Märchen über das Gift der grenzenlosen Gefälligkeit.

Frei erspielt von Matthi Engel nach dem Märchen von Philipp Otto Runge mit Texten von Wilhelm Müller, Friedrich Schiller, Kurt Schwitters, Günther Gras und musikalischen Themen, die sich an der „Winterreise“ von Franz Schubert entlanghangeln und von Gören Eggert arrangiert und eingespielt wurde.

„Fremd bin ich eingezogen
Fremd zieh ich wieder aus
Der Mai war mir gewogen
Mit manchem Blumenstrauß
Das Mädchen sprach von Liebe…“

Sie werden den Fischer Maxe und die Ilsebill in verschiedensten Situationen erleben, denn allerlei „Strandgut“ spühlt der Lauf des Lebens an sein Ufer. Ein Mann auf der Suche nach einer glücklichen Liebe oder der nicht gelernt „Nein“ zu sagen. Die Holzskulpturen, Puppen und Fische, geschnitzt von der Künstlerin Bärbel Haage, bebildern das Märchen von Philipp Otto Runge. Runge hatte das Märchen bei der Belagerung der Stadt Wolgast, durch Kaiser Napoleon, den dort lebenden Bewohnern abgelauscht, aufgeschrieben und an die Gebrüder Grimm für ihre Märchensammlung geschickt.

Regie
Matthias Engel
Spiel
Matthias Engel
Fischer Maxe
Dauer
1 Stunde 30 Minuten
eine Pause
Termine
23.
Mai
Samstag
20.00
Saal
Von dem Fischer un syner Fru
Ein Mann, der nicht gelernt „Nein“ zu sagen.
Gastspiel
24.
Mai
Sonntag
20.00
Saal
Von dem Fischer un syner Fru
Ein Mann, der nicht gelernt „Nein“ zu sagen.
Gastspiel
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