Ein Mann. Ein Stuhl. Ein Instrument und zahllose unerfüllte Träume. Im Stück wird das vermeintlich unscheinbarste Instrument des Orchesters zur Hauptfigur und Solist Michael Hecht lässt hemmungslos seinen Frust über seine Zweitklassigkeit heraus, an der selbstverständlich das Instrument schuld ist. Mit zunehmender Trunkenheit entfaltet sich ein ebenso tragischer wie komischer Seelenmonolog zwischen Selbstüberschätzung und Zweifel, Staatsorchester und Staatsfrust, voller Ironie, leiser Verzweiflung und großer Gefühle. Alle bekommen ihr Fett weg – auch Mozart, Schubert oder Wagner.
Regie
Christine Hofer
Spiel
Michael Hecht
Kontrabassist
Autor
Patrick Süskind
Verlag
Diogenes
Premiere
07. Mai 2026
Dauer
1 Stunde 10 Minuten
Termine
07.
Mai
Mai
Donnerstag
20.00
Saal
31.
Mai
Mai
Sonntag
18.00
Saal
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